Manchmal frage ich mich wirklich: Wie weit soll der Wahnsinn aus Brüssel eigentlich noch gehen? Jetzt wollen sie uns sogar vorschreiben, womit wir unser Geld ausgeben dürfen – und vor allem: wie sie dabei zusehen können.

Die Rede ist vom sogenannten „digitalen Euro“. Hört sich harmlos an, fast modern. Doch glauben Sie mir: Das ist kein Fortschritt. Das ist ein Überwachungsalbtraum.

Ein digitales Sparschwein? Nein – ein trojanisches Pferd

Die Europäische Zentralbank sagt, das Ganze sei „nur eine Ergänzung zum Bargeld“. Aha.
Wie lange noch? Wer einmal auf den digitalen Euro umgestellt hat, wird irgendwann merken:
Man darf ihn nicht sparen, nicht verzinsen, nicht frei verwenden.

Klingt komisch? Ist es auch.
Ein Euro, den ich nicht behalten darf, ist kein Geld.
Das ist ein Placebo mit Barcode.

Wer braucht das alles?

Die Wahrheit ist: Niemand hat nach dem digitalen Euro verlangt.
Nicht die Unternehmer, nicht die Konsumenten, nicht einmal die Banken.
Aber die EZB entwickelt das Projekt trotzdem – mit Milliarden an Steuergeld.

Kontrolle statt Freiheit

Was wirklich geplant ist, ist ein EU-weiter Mechanismus zur Geldlenkung.
Stellen Sie sich vor, die Politik entscheidet, wofür Sie Ihre 100 Euro digital noch ausgeben dürfen.
Klimafreundlich? Ja.
Diesel? Vielleicht bald verboten.
Bier am Sonntag? Bald nur mehr mit Ausweis und Limit.

Mein Hausverstand sagt: Hände weg

Ich bin kein Technokrat, kein Banker und auch kein EU-Lobbyist. Aber ich habe einen Hausverstand. Und der sagt mir:

Wenn man ein System schaffen will,das niemand braucht, das Milliarden kostet, das aber alle kontrollieren kann, dann ist das kein Finanzprojekt, sondern ein politisches Umerziehungsinstrument.

Wer sein Geld liebt, sollte sich wehren.
Wer seine Privatsphäre schützen will, braucht kein neues „EZB-Wallet“,
sondern eine stabile Brieftasche und ein gesundes Misstrauen.

Ich sage Nein zum digitalen Euro.

Und ich werde auch in Zukunft für unser Bargeld, für unsere Freiheit und für unsere Selbstbestimmung kämpfen.

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